Chrysopras
Der
Name kommt vom griechischen chrysós = Gold und práson
= Lauch -> Goldlauch. Der Saft des Goldlauchs hat nänlich
die Farbe des Chrysopras.
Obwohl er schwer zu bearbeiten ist, wird er schon seit dem 14.
Jhdt. für Mosaiken und Einlegearbeiten verwendet. Alexander
der Große soll einen Chrysopras als Amulett getragen haben.
Er reinigt Venen und Arterien vor Ablagerungen, gibt den kranken
Herzen Ruhe, hilft gegen hohen Blutdruck und schenkt inneres Gleichgewicht.
Wirkung auf die Seele
Ausgleichend
Begünstigt Individualisierungsprozesse
Beruhigend
Gegen Alpträume
Gibt Geborgenheit
Gibt Klarheit
Gibt Selbstvertrauen
Harmonisierend
Macht Unbewusstes bewusst
Reinigend auf Geist
Reinigend auf Körper
Reinigend auf Seele
Schafft Unabhängigkeit
Anwendungsgebiete
Alpträume
Blutreinigend
Blutungen
Eierstöcke
Fruchtbarkeit
Gelenkprobleme
Gicht
Hautentzündungen
Hautpilze
Herz
Herzprobleme
Herzschwäche
Hoden
Hoher Blutdruck
Hysterie
Komplexe
Kreislauf
Lymphknotenschwellungen
Negative Energien
Neurodermitis
Prostata
Reinigt Venen
Schwangerschaft
Sonnenstich
Vergiftungsfolgen
Zorn
Chrysopras
Übergewicht, Bluthochdruck, Arteriosklerose
Steinwasser, Trommelstein
Impotenz, Infertilität
Elixier
Unruhe, Verwirrung
Handschmeichler
Ähnliche Steine
Achat, Chalcedon, Chrysoberyll, Heliotrop, Jade, Nephrit
Sternzeichen
Fische, Krebs, Steinbock, Stier, Zwillinge
Chemische Bezeichnung
Kieselsäure
Farben
grün
Gruppe
Quarz
Mineralklasse
Oxide
Kristallform
trigonal
Härte
7
Dichte
2,6
Spaltbarkeit
keine
Strichfarbe
weiss
Transparenz
durchscheinend
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