Jaspis
Für
die Namensgebung des Jaspis gibt es zwei Quellen: Vom Hebräischen
japeh und vom griechischen, wo es so viel wie gesprenkelter
Stein bedeutet.
Während
der heute bezeichnete Jaspis meist rot, orange oder braun (meist
auch gefleckt oder gestreift) ist, wurde im Altertum unter Jaspis
eine Gruppe von grünen, durchsichtigen Steinen bezeichnet.
Jaspis hilft bei Verdauungsstörungen, hilft Frauen in den
Wechseljahren und gibt Energie
Fördert
Neuanfänge, Unternehmungen, Tatkraft, Gedächtnis, Weisheit,
Tiefe des Erkennens, Medialität, Wahrträume und Standhaftigkeit,
stärkt allgemein die Gesundheit, regt die Verdauung an, gut auf
Reisen.
Wirkung auf die Seele
Fördert Geruchsinn
Verleiht Mut
Schenkt Willenskraft
Anwendungsgebiete
Blase
Blasenentzündung
Blasenschwäche
Bleichsucht
Blut
Blutarmut
Epilepsie
Erschöpfung
Galle
Gallenschwäche
Geburt
Gedächtnis
Herz
Krampflösend
Kreativität
Kreislaufschwäche
Leberschwäche
Magenschwäche
Menstruation
Mundgeruch
Nierenschwäche
Schuldgefühle
Schwangerschaft
Sexualität
Sodbrennen
Sorgen
Tonisierend
Träume
Verdauung
Verdauungsstörungen
Verstopfung
Wechseljahre
Wirbelsäule
Übergewicht
Jaspis
Darmerkrankung, Hämorrhoiden
Elixier
Übergewicht
Jaspiswasser
Verdauungsschwäche
Elixier, Hautkontakt
Ähnliche Steine
Epidot, Heliotrop, Holzstein, Nephrit, Opal, Prasem
Sternzeichen
Jungfrau, Stier, Waage, Widder
Chemische Bezeichnung Kieselsäure
Farben rot, orange, gelb, braun, violett, grün,
gemustert
Gruppe Quarz
Mineralklasse Oxide
Kristallform trigonal
Härte 7
Dichte 2,6
Spaltbarkeit keine
Strichfarbe weiss, braun, rot, gelb
Transparenz undurchsichtig
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