Labradorit
Der
Labradorit erhielt seinen Namen nach seinem Fundort, der Labradorküste,
wo er um 1770 erstmals gefunden wurde.
Das Besondere an ihm ist das metallisch glänzende Farbspiel,
meist blau und grün, das zu sehen ist, wenn er in geeigneter
Weise geschliffen wird.
Labradorit gehört zu den Feldspaten, d.h. Plagioklase, oder
Spektrolit.
Labradorit hilft bei Erkältungen, Schmerzen an der Wirbelsäule
und Gelenksabnutzungen, Gicht und wirkt beruhigend.
Der Labradorit stärkt das Immunsystem und dadurch kann unser
Organismus Krankheiten durch körpereigene Abwehrkräfte
besser heilen. Als Labradoritwasser lindert er Gicht und Rheumaerkrankungen
(Autoimmunerkrankungen).
Der Labradorit gilt als Glücksbringer, verleiht Hellsichtigkeit,
Rechtschaffenheit, Vitalität, Medialität, gut für
Liebende und Musiker, spiegelt unser Innenleben. Hilft bei Übersteigerter
Sensibilität und lässt einen die eigenen Probleme besser
zu verstehen und zu bewältigen.
Wirkung auf die Seele
Schenkt Gefühlsempfinden
Verleiht einen klaren Blick auf Dinge
Bringt Glück
Anwendungsgebiete
Bluthochdruck
Erinnerung
Erkältungen
Erwärmend
Gedächtnisschwäche
Gelenksabnutzungen
Gicht
Herzrasen
Immunsystem
Muskeln
Nierenschwäche
Rheuma
Rheumabeschwerden
Rücken
Schmerzen
Schmerzen an der Wirbelsäule
Selbstheilung
Wirbelsäule
Wirkt beruhigend
Ähnliche Steine
Mondstein, Opal
Sternzeichen
Jungfrau, Krebs, Schütze, Stier
Chemische Bezeichnung Kalknatrontonerdesilikat
Farben grau mit blaugrünem Schimmern
Gruppe Feldspat
Mineralklasse Gerüstsilikate
Kristallform triklin
Härte 6
Dichte 2,7
Spaltbarkeit vollkommen
Strichfarbe weiss
Transparenz undurchsichtig
zurück
|