Topas
Bekannt
war der Topas schon im Altertum. Allerdings wurden damals alle gelben
oder goldbraunen Edelsteine als Topas bezeichnet.
Seinen Namen bekommt der Topas wahrscheinlich von der Insel Zebirget
im Roten Meer, die früher Topazos hieß.
Wirkung auf die Seele
fördert rednerische und schriftstellerische Fähigkeiten
macht fröhlich
bringt Sonne ins Leben
Anwendungsgebiete
Angst
Atemwegsbeschwerden
Bettnässen
Bronchien
Depressionen
Diabetes
Husten
Kopfschmerzen
Krampfadern
Kreativität
Leber
Mandeln
Negative Energien
Nerven
Nervenschmerzen
Nervenverletzungen
Nervosität
Nervöse Kopfschmerzen
Schlaflosigkeit
Schutz
Stottern
Verdauungsprobleme
Wirbelsäule
Stärkt die Leber
Stärkt die Galle
Stärkt die Nerven
Gut für das Gedächtnis
Stärkt das Herz
Stärkt Konzentration
Topas
Allergien, Heuschnupfen, Asthma
Topaswasser
Abwehrschwäche, Magersucht
Goldtopaselixier, Hautkontakt
Gicht, Stoffwechselstörungen
Weißer Topas, Hautkontakt
Zahnfleischentzündung, Mandelentzündung, Kehlkopfentzündung,
Heiserkeit
Blauer Topaswasser gurgeln, Kette
Ähnliche Steine
Amethyst, Apatit, Aquamarin, Beryll, Brasilianit, Chrysoberyll,
Citrin
Sternzeichen
Jungfrau, Löwe, Schütze, Steinbock, Waage, Zwillinge
Härte 8
Transparenz durchsichtig
Chemie Aluminium-Fluor-Silicat
Mineral Topas
Kristalle rhombisch
Spez. Gewicht 3,53-3,56
zurück |