Turmalin
Der
Turmalin ist schon seit der Antike bekannt. Kein anderer Edelstein
kommt in so vielen Farben vor. Sehr oft kommt er auch mehrfarbig
vor. Sein Name kommt von dem singhalesischen Begriff "turmali"
was soviel wie "gemischtfarbene Steine" bedeutet. So bezeichneten
ihn die Holländer, als sie ihn 1703 erstmals von Ceylon nach
Europa brachten.
Schwarzer
Turmalin löst Energieblockaden und stärkt die Muskulatur,
der blaue Turmalin hilft bei typischen Frauen beschwerden rosa und
rote Steine sind erfolgreich bei Schwindel und helfen bei Erkältungen
grüne Steine aktivieren den Selbstschutz.
Besitzt magnetische und elektrische Eigenschaften, das Chamäleon
der Steine, Zusatzbehandlung zur Krebstherapie, gut für fast
alle Organe, harmonisiert das innere wie äussere Gleichgewicht.
Er kann viele Steine ersetzen..
Anwendungsgebiete
Angst
Atemwegserkrankungen
Blockaden
Blutvergiftung
Depressionen
Entzündungen
Epilepsie
Gleichgewicht
Hals
Herzprobleme
Humor
Konzentration
MS
Multiple Sklerose
Mandeln
Melancholie
Nerven- und Rückenschmerzen
Nervosität
Ohren
Parkinson
Prüfungsangst
Reisen
Schutz
Stauungen
Stress
Vater
Veraltete Denkmuster
Vergeßlichkeit
Zahnschmerzen
Übergewicht, Darmerkrankung, Durchfall, Verstopfung, Morbus
Krohn:
Roter u. brauner Turmalinwasser
Infektionen, Blasen-Lungenentzündung, Gürtelrose, Grippe,
Kinderkrankheiten:
Blauer, grüner u. schwarzer Turmalinelixier, Hautkontakt
Hepatitis:
Schwarzer Turmalin auflegen
Vergesslichkeit, Gedächtnis- u. Konzentrationsstörungen,
Alzheimer:
Alle Farben, Hautkontakt, Kette
Ähnliche Steine
Amethyst, Andalusit, Apatit, Aquamarin, Chrysoberyll, Citrin
Sternzeichen
Krebs, Skorpion, Steinbock, Stier, Waage, Widder
Härte 7,0-7,5
Transparenz durchsichtig - undurchsichtig
Chemie Aluminium-Borat-Silicat
Mineral meist Schörl oder Elbait
Kristalle trigonal
Spez. Gewicht 3,02-3,26
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