Türkis
Man
schätzt den Türkis schon seit tausenden von Jahren als
Schmuckstein. Schon vor 4000 Jahren wurde der Türkis im Wadi
Meghareh auf dem Sinai abgebaut.
Weil der Türkis früher über einen Handelsweg zu
uns gebracht wurde, der durch die Türkei führte, bekam
er seinen Namen: Der Stein aus der Türkei, oder eben Türkis.
Daß er dort aber gar nicht herkam war unbedeutend.
Der Türkis ist sehr selten. Man findet ihn meistens mit braunen
oder schwarzen Flecken. Seine blaue Farbe entsteht durch im Stein
enthaltenes Eisen oder Kupfer.
Wirkung auf die Seele
verleiht Schutz
verleiht gute Ausdrucksweise
verleiht hellseherische Fähigkeiten
inspiriert
gibt Kreativität
stärkt Selbstvertrauen
Anwendungsgebiete
Allg. Gesundheitsstärkend
Asthma
Atemnot
Atemwege
Augen
Augenentzündung
Blutreinigend
Bronchitis
Böser Blick
Drüsen
Entzündungshemmend
Gicht
Glück
Hals
Halsentzündung
Heiserkeit
Herzschwäche
Husten
Kehlkopfentzündung
Kopfschmerzen
Krampflösend
Leber
Magenschmerzen
Meditation
Reisen
Rheuma
Schmerzen
Schmerzlindernd
Schutz
Stottern
Unsicherheit
Halsprobleme
Stimmbandprobleme
Lungenprobleme
Lungenentzündung
Herzprobleme
Bettnässen
Türkis
Lungenerkrankungen, Bronchitis, Reizhusten, Asthma
Türkiswasser
Ekzeme, Neurodermitis, Hautreizungen, Sonnenbrand
Elixier
Schwangerschaftsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden,
Krämpfe
Stein auflegen, Bäder, Ketten
Angst, Flugangst, Unsicherheit, Alpträume, Seekrankheit
Handschmeichler
Ähnliche Steine
Amazonit, Chrysokoll, Howlith, Magnesit, Serpentin
Sternzeichen
Fische, Schütze, Steinbock, Stier, Wassermann
Farben blaugrün, blau
Gruppe Kuper-Aluminium-Phosphat
Mineralklasse Phosphate
Kristallform triklin
Härte 5-6
Dichte 2,7
Spaltbarkeit keine
Strichfarbe weiss
Transparenz undurchsichtig
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